Trotzphase Kind: Der Nachwuchs in der Trotzphase? Unsere Tipps

Trotzphase Kind
Dein Kind in der Trotzphase sorgt sicherlich nicht zum Spaß für so viel Ärger und Gekreische. Es weiß wahrscheinlich gerade selber nicht einmal, was überhaupt mit seinem Körper los ist.

Kind in der Trotzphase? Unsere Tipps

Mein Junior ist das liebste Kind auf der Welt. Diesen Satz hören wir sehr häufig von Eltern. Wenn sich die Friede-Freude-Eierkuchen-Stimmung dann aber mal in spontane Wutausbrüche mit viel Gekreische ändert, sind Eltern häufig ratlos. Was ist bloß mit meinem Nachwuchs los!? Sehr wahrscheinlich durchlebt dein kleiner Schatz gerade die sogenannte Trotzphase.

Wie du diese erkennen kannst und wie du sie für alle Parteien so angenehm wie nur möglich gestaltest, erfährst du in diesem Ratgeberbeitrag. Der Schock ist zunächst natürlich sehr groß, wenn das ruhige Kind auf einmal zum Schreihals wird. Das hätte ich von meinem kleinen Schnuckelpups ja niemals erwartet! Doch die Sorgen im Hinblick auf die Trotzphase sind meistens unbegründet.

Stimmungsschwankungen sind im Leben der Menschen zu gewissen Zeiten ganz normal. Teenager, Schwangere, frisch verliebte – für alle diese Personengruppen treffen das größte Glück nicht selten direkt im Anschluss auf tiefe Verzweiflung. Es ist nicht so, dass sich Menschen dieses irrationale Verhalten aussuchen. Schuld sind meistens Hormone.

Eine ganz natürliche Ursache. So wird ebenfalls vermutet, dass es bei der sogenannten Trotzphase von Kleinkindern auch hauptsächlich um hormonelle Veränderungen im Körper geht. Was wirklich nichts Schlimmes ist. Ganz im Gegenteil. Viele junge Eltern berichten häufig, dass ihr Nachwuchs zu dieser quengeligen Zeit auch Anzeichen von einem persönlichen Wachstum aufzeigt.

 

Positive Seiten der Trotzphase: Größeres Selbstvertrauen

Zum Beispiel wird sich dann im Kindergarten auf einmal viel mehr selber zugetraut, wo sonst kaum ein Schritt ohne Hilfe der Erzieher verbracht worden ist. Die Trotzphase bringt also nicht nur Nachteile mit sich! Vor allem Eltern mit starken Nerven sollten diesen Zeitraum durchstehen können. Die Beziehung sollte unter der Trotzphase des Kindes keineswegs leiden.

Dass jedes zwischenmenschliche Verhältnis Höhen und Tiefen hat, erfährst du auch im beliebten Paardiologie-Podcast von Charlotte Roche. Noch lange kein Grund, um aufzugeben! Hindernisse müssen überwunden werden, nur so kann ein Charakter wachsen und stärker werden.

Dein Kind in der Trotzphase sorgt sicherlich nicht zum Spaß für so viel Ärger und Gekreische. Es weiß wahrscheinlich gerade selber nicht einmal, was überhaupt mit seinem Körper los ist. Also solltest du dich von dem wütenden Verhalten deines Nachwuchses nicht irritieren lassen. Dein Kind hat dich genau so lieb wie vorher.

Der kleine Körper macht nur eben ein paar hormonelle Veränderungen durch. Und diese werden nicht selten mit lautstarkem, trotzigen Verhalten veräußert. Natürlich ist es im ersten Augenblick merkwürdig, wenn ein liebes Kind auf einmal mit Spielsachen um sich wirft und sein Kinderzimmer demoliert. Doch es ist wichtig, dass diese innere Wut herausgelassen werden kann.

Junge Eltern sollten sich also keineswegs große Sorgen machen, wenn der kleine Schnuckelpups auf einmal nicht mehr das liebste Kind auf Erden zu sein scheint. Denn die Trotzphase geht schließlich auch früher oder später vorüber!

Hier ist Aushalten wirklich der beste Ratschlag, den wir Elternpaaren mit auf den Weg geben konnten. Wir hoffen auf jeden Fall sehr, dass dir unsere Tipps und Ratschläge zum Thema Trotzphase weitergeholfen haben. Der glückliche Familienalltag wird bald wieder einkehren!