Ausbildungsplätze: Der richtige Ausbildungsplatz – was man alles beachten sollte

Ausbildungsplätze
Gemeinsam kann man mit dem Kind überlegen, welcher Beruf geeignet ist und wo es auch glücklich werden kann. Hat das Kind großes Interesse am Kochen wäre eine Ausbildung als Koch oder Köchin optimal geeignet. Ist das Kind eher gestalterisch, kann es sich an kreative Berufe orientieren. Aber auch eine Pro-und-Kontra-Liste ist sehr empfehlenswert.

Ausbildungsplätze: Der richtige Ausbildungsplatz – was man alles beachten sollte

Von klein auf begleiten Eltern ihre Kinder. Und auch im Erwachsenwerden gehört der gemeinsame Weg dazu. Wurde die Schule beendet, muss sich das Kind Gedanken darüber machen, wie es nun weitergehen soll. Möchte das Kind nach der Schule eine Ausbildung machen, stehen sie meistens vor einem großen Fragezeichen. Was möchte ich lernen? Welche Interessen habe ich und welche Ausbildung passt zu mir? Eltern können in dem Fall eine Menge dazu beitragen, hilfreich sein, Tipps und Ratschläge vermitteln.

 

Welche Interessen hat das Kind

Schon in der Schulzeit, wird ein Praktikum absolviert. Hier muss das Kind selbst entscheiden, wo das Praktikum stattfinden soll. Und schon hier kann es selbst erleben, in welche Richtung, die Affinität, geht. Ist die Schulzeit vorbei, muss es sich ebenfalls Gedanken machen, in welche Richtung die Ausbildung geht.

Gemeinsam kann man mit dem Kind überlegen, welcher Beruf geeignet ist und wo es auch glücklich werden kann. Hat das Kind großes Interesse am Kochen wäre eine Ausbildung als Koch oder Köchin optimal geeignet. Ist das Kind eher gestalterisch, kann es sich an kreative Berufe orientieren. Aber auch eine Pro-und-Kontra-Liste ist sehr empfehlenswert. Und so kann man gewisse Beruf ausschließen, die für die Zukunft eher ungeeignet sind.

 

Ausbildungsplätze: Ein Praktikum oder Volontariat ist hilfreich

Kann sich das Kind zwischen einigen Berufen nicht entscheiden, wäre ein Praktikum sehr hilfreich. Hier kann das Kind erleben, wie es hinter den Kulissen aussieht und sich danach ein besseres Bild machen. Die meisten Praktiken laufen zwischen 6 und 12 Monaten und das ist die perfekte Zeit, um sich im Klaren zu sein – “Ist das der richtige Beruf für mich?” Möchte das Kind in Richtung Fotografie oder Make-Up-Artist einsteigen, wäre ein Praktikum bei einem renommierten Fotografen oder einer Make-Up-Schule sehr sinnvoll.

Hat es großes Interesse an Computer und Technik, dann gibt es diese Richtung einiges zu erleben – ebenso kann man auch hier die Eltern um Rat und Hilfe bitten. Möchte sich das Kind in Richtung Journalismus umschauen, so bieten Verlage und Fernsehsender ein sogenanntes Volontariat an. Dies dauert im Durchschnitt 12 Monate und wird dazu auch noch bezahlt.

 

In die Fußstapfen der Eltern treten

Viele Eltern hoffen, dass das Kind den Beruf erlernt, den die Eltern auch gewählt haben. Die Eltern erhoffen sich meistens zu viel und so ist die Enttäuschung sehr groß, wenn das Kind sich doch anders umschaut und sich für einen anderen Beruf entscheidet.

Eltern sollten hier auf jeden Fall entspannt reagieren und daraus auch kein großes Drama machen – das Kind muss am Ende glücklich werden. Ein Kind muss sich entfalten können und mit eigenen Beinen im Leben stehen. Tipps und Ratschläge der Eltern sind immer gut aber welchen Weg das Kind am Ende geht, das entscheidet allein das Kind.

 

Ausbildungsplätze: Ran an die Bewerbung

Hat sich das Kind für den einen oder anderen Berufe entschieden, muss auch die optimale Bewerbung erstellt werden. Dies benötigt Perfektion, eine gute Formulierung und eine erstklassige Rechtschreibung. Gut wäre es, wenn das Kind die Bewerbung alleine schreibt und versucht, mit eigenen Sätzen, zu überzeugen. Kommt es nicht weiter, dürfen natürlich die Eltern helfen. Gemeinsam schafft man Einiges und am Ende hat man eine hervorragende Bewerbung verfasst.

Gleichzeitig ist der Lebenslauf sehr wichtig und hier darf nichts vergessen werden. Ein lückenloser Lebenslauf wird immer gern gesehen und meist auch bevorzugt. Hat das Kind schon ein oder mehrere Praktika absolviert, muss hier auch der Nachweis und die Beurteilung dazu gelegt werden.

Ein gutes Foto ist ebenfalls ein Muss. Ist die Bewerbung vollständig, sollten die Eltern nochmal einen Blick darauf werfen und die Rechtschreibung überprüfen. Mittlerweile kann man die Bewerbung auch online verschicken aber ist nicht unbedingt Pflicht.

 

 

Diese Artikel könnten dich auch interessieren: