Badespaß im Sommer – welcher Pool ist der richtige für deine Kinder?

Badespaß im Sommer - welcher Pool ist der richtige für deine Kinder?

Badespaß im Sommer – welcher Pool ist der richtige für deine Kinder?

Eine der beliebtesten Freizeitbeschäftigungen im Sommer ist das Schwimmen. Doch Freibadbesuche als Familie sind nicht immer möglich und auch recht kostenintensiv. Eine Alternative wäre ein eigener Kinderpool. Doch bei der großen Auswahl an Modellen fällt die Entscheidung nicht leicht, welches das Richtige ist.

Soll es ein fest installierter Pool sein? Soll er transportabel sein? Soll er frei stehen oder in die Erde eingelassen werden? Oder tut es ein aufblasbares Planschbecken auch? Hier erfährst du, worauf du bei der Auswahl des richtigen Pools für deine Kinder achten solltest.

 

Welche Anforderungen sollte der Kinderpool haben?

Das Alter deiner Kinder entscheidet maßgeblich darüber, welcher Pool für eure Familie geeignet ist. So werden Babys und Kleinkinder mit einem kleinen aufblasbaren Planschbecken sehr zufrieden sein.

Schulkinder oder Jugendliche freuen sich hingegen über ein Becken, in dem sie auch ins Wasser eintauchen und gegebenenfalls schwimmen können. Hast du mehrere Kinder mit großem Altersabstand, ist es an dir, genau einzuschätzen, was du den Kleinen zutrauen und wie du für ihre Sicherheit sorgen kannst. Dabei sollten die Großen aber auch auf ihre Kosten kommen.

 

Die richtige Planung für den richtigen Pool

Deine wirtschaftlichen Rahmenbedingungen entscheiden darüber, welche Varianten für einen Kinderpool für dich in Frage kommen. Wenn du einen eigenen Garten hast, kannst du bei entsprechendem Budget die Möglichkeit einen eigenen fest installierten Swimmingpool aufstellen.

Hierbei gibt es Varianten, die du mit einem Fundament in die Erde baust oder auch frei stehende Stahlwandpools. Der Vorteil eines fest installierten Pools liegt natürlich in der Stabilität und der damit verbundenen Langlebigkeit.

Nachteile ergeben sich durch den Wartungs- und Pflegeaufwand, denn die Wasserqualität sollte regelmäßig kontrolliert und das Becken gegebenenfalls abgedeckt werden, wenn der Pool nicht benutzt wird.

Sollte das Wasser doch zu stark verunreinigt sein, muss es gewechselt werden, was durch die große Wassermenge mit erheblichen Kosten verbunden sein kann.

Mobile Lösungen wie ein Planschbecken haben den Nachteil, dass sie weniger stabil sind. Es gibt zwar auch größere Modelle, doch sind auch diese kaum zum Schwimmen geeignet. Mit ein wenig Zubehör und Wasserspielzeug können deine Kinder aber auch im Planschbecken richtig Spaß haben.

Die Vorteile eines Planschbeckens liegen klar darin, dass du dir die Kosten bei der Anschaffung und der Wartung, die bei einem großen Pool anfallen würden, sparen kannst. Günstige und kleine Modelle beginnen bei circa 20 Euro. Planschbecken sind schnell aufgeblasen, mit Wasser befüllt und können somit überall eingesetzt werden. Sogar die Mitnahme in den Urlaub oder auf Familienbesuche ist jederzeit möglich.

 

Worauf solltest du rund um den Kinderpool noch achten?

Wenn du dich für eine Variante entschieden hast, solltest du unbedingt auf die richtige Qualität achten. Deine Kinder sollen Spaß im Becken haben und werden nicht immer sorgfältig damit umgehen.

Du solltest also auf strapazierfähiges Material und eine gute Verarbeitung achten, damit dein Pool keine Schäden nimmt. Ein Kinderpool aus dem Fachhandel bietet meist die bessere Qualität, die auch eine wichtige Rolle für die Sicherheit deiner Kinder spielt.

Darüber hinaus bist du dafür verantwortlich, dass du der Aufsichtspflicht für deine Kinder immer nachkommst. Gerade Babys und Kleinkinder sind im Wasser besonders gefährdet und sollten nicht allein gelassen werden. Achte also bitte darauf.

 

Fazit

Ein eigener Pool ist eine Bereicherung für die ganze Familie und wird dir und deinen Kindern viel Freude bereiten! Gerade deshalb solltest du dir gut überlegen, welches Modell für deine Kinder das richtige ist, damit der Freude nicht der Enttäuschung weicht.