5 Gründe, warum deine Kinder von zu Hause aus Klavier spielen lernen sollten

5 Gründe, warum dein Kind von zu Hause aus Klavier spielen lernen...

5 Gründe, warum deine Kinder von zu Hause aus Klavier spielen lernen sollten

Gerade in diesen Monaten fällt es vielen Eltern schwer, ihren Kindern eine regelmäßige, außerschulische Aktivität anzubieten. Niemand weiß, ob und wann Musikschulen geöffnet sind oder Sportvereine ihr Training anbieten. Zu Hause Klavier zu lernen kann deshalb eine sinnvolle Alternative sein.

Und das Beste daran: Dank moderner Technologien ist das einfacher als je zuvor. Hier sind 5 Gründe, warum deine Kinder zu Hause dieses Instrument erlernen sollten.

 

1. Klavier zu lernen fördert die Entwicklung von Kindern

Wenn Kinder ein Instrument lernen, können sie davon tatsächlich auf vielfältige Weise profitieren. Wer musiziert, fördert zum Beispiel sein Sprachvermögen. Das fanden Forscher des Leipziger Max-Planck-Instituts für Kognitions- und Neurowissenschaften in einer Studie heraus. Auch Konzentration und motorische Fähigkeiten werden verbessert, wenn Hände und Finger beim Spielen des Instruments koordiniert werden müssen.

Gerade für das Klavierspielen hebt die Forschung immer wieder die Vorteile für zahlreiche Hirnfunktionen hervor. So kann die bessere Vernetzung von verschiedenen Gehirnarealen zu einem besseren Gedächtnis und einer verlängerten Aufmerksamkeitsspanne führen.

 

2. Klavier lernen trotz Kontaktbeschränkungen

In Zeiten einer Pandemie, wenn Kontakte außerhalb der Kernfamilie so weit wie möglich eingeschränkt werden sollen, ist es umso wichtiger, Kindern eine sinnvolle Freizeitbeschäftigung zu organisieren. Doch welche Möglichkeiten gibt es, deinem Kind unter diesen Umständen Klavierunterricht anzubieten?

Die Option Musikschule entfällt derzeit für viele. Auch das Üben bei der Klavierlehrerin zu Hause oder der Besuch des Klavierlehrers in deiner Wohnung sind nicht möglich.

Das Lernen mit einer App oder dem Computer dagegen bietet deinem Kind eine sichere und erprobte Methode, um von zu Hause auch kontaktlos Klavier spielen zu lernen. Alles was ihr braucht, ist ein Klavier, E-Piano oder Keyboard sowie ein Computer, iPhone oder iPad.

 

3. Apps und Online-Plattformen machen Spaß

Fehlendes Feedback durch die Lehrer – das war früher ein oft genannter Grund, warum Online-Musikunterricht nicht funktionieren sollte. Doch diese Zeiten sind vorbei. Moderne Apps und Online-Plattformen zum Klavier lernen sind dank künstlicher Intelligenz in der Lage, die Noten und Akkorde, die Schüler während einer Übung spielen, zu „hören“ und zu erkennen.

So wird die Software zu einer „virtuellen Lehrerin“, die den Schülern nach einer Übung direktes Feedback geben kann und damit ihren Lernprozess motivierend begleitet. Denn sie zeigt ihnen, wo es beim Klavierspiel noch hakt, gibt Tipps und lobt die Lernenden bei erfolgreich abgeschlossenen Übungen.

Dabei richtet sich die Software nach dem Tempo der Schüler und wartet, bis eine bestimmte Spielsequenz abgeschlossen wurde. Für viele Nutzer gilt eine solche Lösung daher als die „geduldigste Klavierlehrerin der Welt.“

 

4. Günstiger Einstieg und flexible Termine

Ein großer Vorteil dieser Lern-Apps für Klavier ist zudem die flexible Zeiteinteilung. Dein Kind kann damit an jedem Tag der Woche Klavier spielen – je nach Lust und welche anderen Termine eventuell anstehen. Kein zeitraubendes Terminmanagement, keine Fahrten zur Musikschule und zurück: So wird die App zum maximal flexiblen Klavierlehrer, der immer Zeit hat, wenn es bei euch zu Hause gerade passt. Online Klavier zu lernen heißt daher immer auch, komfortabel und entspannt im eigenen Tempo zu lernen.

Nicht zu vergessen – natürlich ist so eine Online-Lösung auch erheblich günstiger als Privatstunden bei Musiklehrern. Den kompletten Zugang zu Kursen, Übungen und dem Songarchiv bekommt ihr im Abo zum Beispiel oft schon für unter 10 Euro/Monat. Bei einigen Anbietern gibt es dafür sogar persönliche Beratung durch echte Lehrer und monatliche neue Lieder.

Mit einem kostenlosen Probeabo kannst du außerdem zusammen mit deinem Kind erstmal in Ruhe ausprobieren, wie sich so ein Online-Kurs zum Klavier lernen anfühlt und wie gut er für euch funktioniert. Vielleicht hast du ja dann sogar selbst Freude daran, das Instrument zu lernen oder deine Kenntnisse aufzufrischen?

 

5. Klavier zu Hause lernen: mehr Spaß und weniger Stress

Die besten Lern-Apps zum Klavierlernen sind nicht nur inhaltlich hochwertig und didaktisch gut aufgebaut. Gleichzeitig können sie dein Kind auch motivieren, dranzubleiben und immer wieder neue Übungen und Songs auszuprobieren. Dabei sollte der Spaßfaktor nicht zu kurz kommen.

Neben Übungen zu Handposition, Sitzhaltung oder Fingersatz werden deshalb auch nicht nur Tonleitern rauf und runter gespielt. Von Anfang an geht es darum, die stetig wachsenden eigenen Fähigkeiten praktisch anzuwenden: bei bekannten Klassikstücken, aber auch bei vielen Rock- und Pop-Hits aus den Charts, von Adele bis John Legend. Gerade das schnelle Erlernen von Lieblingssongs oder auch Weihnachtsliedern ist nicht nur für Kinder sehr motivierend, wenn sie lernen, Klavier zu spielen.

 

Entspannungsübung Klavier spielen

Viele Nutzer berichten daher, dass ihnen mit einer Klavier-App das Lernen so einfach wie nie fällt. Denn die Videos, bei denen die Bewegungen der Finger in jeder Übung Schritt für Schritt gezeigt werden, helfen dabei, neues besser zu verstehen. Ob Tonleitern oder ganze Songs: Immer passt sich die Software an das Tempo der Schüler an – schon allein das nimmt den Druck und mindert den Stress beim Musikunterricht zu Hause.

Gerade in Zeiten wie diesen hat das Klavier spielen einen weiteren nützlichen Nebeneffekt: Es senkt den Blutdruck, dein Kind und du sind danach ganz entspannt…