Die Federwiege – ein praktischer kleiner Helfer

Federwiege

Die Federwiege – ein praktischer kleiner Helfer

Ein Kind zu bekommen ist etwas Wunderbares. Es kann aber auch anstrengend sein, wenn das Neugeborene Probleme mit dem Schlafen hat oder ständig unruhig ist. Schließlich ist es auch den besten Eltern nicht möglich, das Baby ständig auf dem Arm zu tragen und es sanft zu wiegen, bis es sich wieder beruhigt. Neben den Großeltern, die immer wieder einspringen können, gibt es ein weiteres Hilfsmittel, um die jungen Eltern zu entlasten und ihnen eine Pause zu verschaffen: Die Federwiege verschafft einem Kind das Gefühl von sanft schaukelnder Geborgenheit.

 

Was ist eine Federwiege?

Grundsätzlich handelt es sich dabei nur um ein Stück Stoff, das an einem Haken hängt und in dem eine Matratze liegt. Die Federwiege ähnelt einer Hängematte. Der Unterschied besteht darin, dass sie an nur einem Punkt hängt. Man kann sie an einen Federwiegenmotor hängen, der sie dann sanft auf und ab bewegt. Solche Federwiegen und Motoren werden unter Anderem von der Firma Moonboon ( www.moonboon.de ) produziert und vertrieben.

Moonboon ist als Projekt eines Ehepaares entstanden, das Babyausstattung aus natürlichen Produkten herstellen wollte. Der Name leitet sich vom Mond her, der nachts über die Träume wacht. Das Wort „Boon“ steht für Segen und Glück. Die Inspiration, diese Firma zu gründen, kam den beiden, als sie selbst Eltern wurden. Sie wollten Produkte für junge Eltern schaffen und das mit ihrem Engagement für die Umwelt verbinden. Man achtet deshalb darauf, dass alle Produkte aus natürlichen Materialien bestehen und auch für Menschen mit Allergien verträglich sind. Das hat zur Verleihung des begehrten GOTS-Zertifikats geführt: Es bestätigt die rein biologische Herkunft aller Materialien und verantwortungsvolle und faire Arbeitsbedingungen während der Produktion.

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Gründe, sich eine Federwiege zu kaufen

Diese bescheidene Vorrichtung bringt eine Reihe von Vorteilen für das Kind. Weil der Kopf recht hoch liegt, kann die Magensäure nicht in die Speiseröhre gelangen – und das Kind bekommt kein Sodbrennen. Die flauschigen Wände vermitteln ein Gefühl von Geborgenheit, das dazu führt, dass die Babys weniger oft schreien. Durch das Schreien können Koliken entstehen. Die Federwiege stellt einen gewissen Schutz dagegen dar.

Last, but not least: Man kann eine Federwiege an einen Federwiegenmotor hängen. Dieser zieht die Federwiege sanft hoch und lässt sie wieder nach unten gleiten. Der Rhythmus und die Dauer lassen sich dabei genau einstellen. So lässt sich etwa ein sanftes Wiegen auf dem Arm simulieren. Wenn das Kind über mehrere Stunden in der Federwiege bleibt, ist es empfehlenswert, eine sehr langsame und sanfte Einstellung zu wählen.

 

Leichter Transport und einfache Reinigung

Eine Federwiege lässt sich entweder an einen Haken anhängen, oder durch eine spezielle Aufhängevorrichtung im Türrahmen platzieren. Man kann sie somit fast überallhin mitnehmen. Weil sie praktisch nur aus einem Stück Stoff, einer Matratze und einer Feder samt Haken besteht, lässt sie sich leicht transportieren. Die Federwiege und der Matratzenbezug sind in der Waschmaschine bei 30 Grad waschbar.

 

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