Wie Smart Home das Leben von Eltern erleichtert

 Wie Smart Home das Leben von Eltern erleichtert

 Wie Smart Home das Leben von Eltern erleichtert

Intelligente Haustechnik ermöglicht es Eltern, mehr Kontrolle über ihr Zuhause und ihr Familienleben zu haben. Sie bietet Automatisierung, Komfort und Sicherheit auch im häufig stressigen Alltag mit dem Nachwuchs. Das Zeitsparpotenzial ist dabei enorm!

Smart Home Rollos

Intelligente Rollos sind eine großartige Ergänzung für jedes Zuhause und bieten maximalen Komfort. Damit wird die gewünschte Privatsphäre auch dann erreicht, wenn gerade keine Zeit zum Herunterlassen ist.

Ein Smart Home Rollo lässt sich auf Wunsch so programmieren, dass es beispielsweise täglich zur gleichen Zeit geschlossen oder geöffnet wird. Integriert in ein intelligentes E-Konzept zu Hause, können Rollläden häufig auch bequem per App von überall aus angesteuert werden. Liegen Kleinkinder beispielsweise im Bett und strahlt die Sonne in den Raum, lässt sich auch vom Nachbarraum aus der Knopfdruck für den nötigen Schatten sorgen, ohne dafür das Zimmer zu betreten und womöglich dabei das Kleinkind aufzuwecken.

Elektrische Plissees und andere automatisierte Beschattungskonzepte können zusätzlich mit einem Sensor ausgestattet werden, welcher sich nach dem einfallenden Sonnenlicht richtet. Wird dabei ein bestimmter Wert (oder eine bestimmte UV-Strahlung) überschritten, aktivieren sich die integrierten Beschattungslösungen automatisch und regulieren durch ihr Auf- und Zufahren den Lichteinfall. Müssten Eltern diesen Schritt manuell durchführen, würde die wertvolle Zeit kosten, die sie von der Betreuung ihres Nachwuchses ablenken.

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Automatische Putzhilfe und dafür mehr Zeit für die Kinder

In einer Familie mit (kleinen) Kindern fällt immer wieder viel Schmutz an. Vor allem der Boden ist mit Fußspuren, verschütteten Flüssigkeiten, Krümeln und Co. meist übersät. Viele Eltern integrieren deshalb mindestens einmal täglich Staubsaugen in ihre Putzroutine. Abhängig von der Wohnfläche und dem Verschmutzungsgrad kann die Reinigungsaktion mit dem Sauger 10 Minuten und länger dauern.

Zeitersparnis und zugleich pure Sauberkeit auf dem Boden sorgen für smarte Unterstützungen: Staubsaugerroboter. Auch sie lassen sich mit einem Automatismus versehen, sodass sie beispielsweise täglich zur gleichen Zeit mit ihrer Reinigungsarbeiten beginnen. Mittlerweile gibt es sogar Saugroboter, die mit einer Wischfunktion ausgestattet sind. Sie entfernen nicht nur Krümel, Staub oder andere auf dem Boden liegende Rückstände, sondern reinigen durch das Wischen besonders intensiv. Geeignet sind diese Hybrid-Modelle vor allem für glatte Böden, beispielsweise Fliesen, Laminat oder Parkett.

Smarte Lichtsteuerung spart Energie und bietet Sicherheit

Kinder im Haushalt bedeutet Leben pur. Hier wird getobt oder hin und wieder (die Treppe nach oben und unten) gerannt. Unbeleuchtete Bereiche in den eigenen vier Wänden machen Kindern nicht nur häufig Angst, sondern bieten auch ein vermeidbares Gefahrenpotenzial. Smarte Lichtsysteme können Abhilfe schaffen. Sensoren sorgen dafür, dass unbeleuchtete Bereiche auch im Dunkeln sofort gut sichtbar werden.

Außerdem sind die Beleuchtungskonzepte optimal, um Stromkosten zu sparen. Ist die Familie nicht zu Hause, können die Leuchtmittel problemlos ausgeschaltet werden. Ist das Lampensystem sogar in die smarte Home-Lösung integriert, funktioniert auch das bequem per App-Steuerung.

Bessere Kontrolle der Kinder und ihrer Nutzung des Internets

Experten empfehlen, eine Medienzeit für Kinder und Jugendliche festzulegen. Doch in der Praxis lassen sich die Beschränkungen gar nicht immer so einfach realisieren. Häufig greift die gesamte Familie beispielsweise auf einen Router zu. Doch es gibt smarte Einstellungsmöglichkeiten, mit denen der Login zumindest für bestimmte Endgeräte nur zu festgelegten Zeiten möglich ist.

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Darüber hinaus können Eltern auch die Einstellungen an Smartphone oder Tablet modifizieren, um beispielsweise bestimmte Apps gar nicht erst zuzulassen. Auch die automatische Verbindungsverweigerung beim Erreichen einer bestimmten, vorher festgelegten, Nutzungszeit ist möglich.

Im Alter zwischen zehn und zwölf Jahren ist gemäß Experten eine einstündige Medienzeit für Kinder ausreichend. Älteren Kindern zwischen 13 und 14 Jahren könnte hingegen eine größere Medienzeit mit etwa 1,5 Stunden pro Tag zugestanden werden. Eltern können allerdings häufig nur schwerlich im Alltag überwachen, wie lang die Nutzung mit dem Smartphone bzw. Tablet tatsächlich bereits war. Um unnötige Diskussionen zu vermeiden, hilft die Einrichtung der maximalen Bildschirmzeit auf dem Endgerät.

Image by Holger Grybsch from Pixabay
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Catrin ist eine erfahrene Autorin und passionierte Expertin für Elternschaft und Familienleben. Als Mutter selbst kennt sie die Herausforderungen und Freuden des Elternseins aus erster Hand und bringt ihre persönlichen Erfahrungen in ihre Arbeit ein. Ihre einfühlsame Art, ihr fundiertes Fachwissen und ihr breites Spektrum an Themen machen sie zu einer idealen Autorin für eltern-heute.de. Catrins Artikel zeichnen sich durch Empathie, Verständnis und praktische Ratschläge aus, die Eltern auf ihrem Weg unterstützen und inspirieren. Mit ihr an Bord können wir sicher sein, dass unsere Leser stets hochwertige und relevante Inhalte erhalten, die sie in ihrem Familienleben bereichern.