
Bodyboard für Kinder – ein Kaufratgeber
Mit einem Bodyboard kann dein Kind viele Abenteuer im Meer erleben. Doch bei der Auswahl des richtigen Boards hat man es nicht leicht. Worauf du beim Kauf achten solltest, damit dein Kind unbeschwert Spaß im Wasser haben kann, erfährst du hier.
Ein Bodyboard ist die Miniversion eines Surfbretts, das für viele Kinder das Highlight am Strand ist. Das Kind liegt mit dem Oberkörper auf dem Brett und es kann zum Baden, Schwimmen oder sogar zum Wellenreiten benutzt werden. Kinder haben damit nicht nur viel Spaß, sie können damit auch leichter schwimmen lernen.
Feste Bodyboards für Kinder mit Griffen und aufblasbare Bodyboards für Kinder – die Auswahl ist groß
Bevor es ab in die Wellen gehen kann, muss das richtige Modell gewählt werden. Es gibt aufblasbare Bodyboards für Kinder und feste Boards. Die aufblasbaren sind für kleine Kinder von 5 bis 8 Jahren und einem Gewicht bis 25 kg geeignet. Sie können als Schwimmtier Ersatz herhalten und Kinder können damit erste Erfahrungen im Wasser sammeln. Darüber hinaus sind noch Bodyboards für Kinder mit Griffen und ohne Griffe im Angebot. Die Griffe sorgen für einen sicheren Halt im Wasser.
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Feste Bodyboards für die fortgeschrittenen Wellenreiter
Ein festes Bodyboard ist hingegen eher ein Sportgerät und nicht zu verwechseln mit einem Shortboard, auf dem man steht. Ein Shortboard ist ein „kurzes Brett zum Wellenreiten“. Natürlich kann man damit auch im Schwimmbad oder Meer planschen, man kann damit aber auch richtig surfen und kleine Tricks auf den Wellen einüben. Diese Boards unterscheiden sich vor allem durch das verwendete Material. Es gibt welche mit einem Polyethylen Kern, diese sind eher für kältere Gewässer geeignet. Boards mit einem Polystyrol Kern, der mit einer Schicht aus Polyethylen überzogen ist, sind besonders für Anfänger geeignet und günstig in der Anschaffung. Sie sollten aber nur in ruhigeren Gewässern benutzt werden. Zuletzt gibt es noch Bodyboards mit einem Kern aus Polypropylen. Diese sind sehr leicht und stabil und für wärmeres Wasser geeignet.
Zubehör, dass das Vergnügen sicherer macht
Zusätzlich zu den Boards gibt es auch Zubehör, dass sehr sinnvoll sein kann. Eine Tasche schützt sowohl das aufblasbare Bodyboard für Kinder sowie den härteren Bruder vor Sonneneinstrahlung und damit vor zu schnellem Verschleiß. Dadurch ist es auch besser vor Stößen geschützt und kann leichter transportiert werden. Neben Bodyboards für Kinder mit Griffen, an denen sich die Kleinen festhalten können, gibt es als zusätzliche Sicherheit noch eine sogenannte Leash. Dies ist eine Leine, die direkt an dem Bodyboard und am Oberarm oder Handgelenk deines Kindes befestigt wird. Sie verhindert, dass das Board einfach wegschwimmt und erhöht die Sicherheit im offenen Wasser. Wenn die Kinder schon erfahrener sind, empfehlen sich zusätzlich noch Flossen. Mit diesen kommt man im Wasser schneller voran und dein Kind kann sich gezielter bewegen. Besonders wichtig ist zudem ein guter Sonnenschutz. Hier empfiehlt sich ein Neoprenanzug, der dein Kind nicht nur vor UV-Strahlen, sondern auch vor Unterkühlung und vor Abschürfungen schützt.
Welche Größe das Bodyboard für Kinder haben sollte, entscheidet die Körpergröße des Kindes
Das Board sollte deinem Kind bis zur Hüfte reichen. Wichtig ist, dass es das Kind sicher trägt und es nicht zu tief im Wasser einsinkt. Die Größe, welche das Bodyboard für Kinder hat, ist meist in Zoll angegeben. Ein 30 bis 50 kg schweres Kind mit einer maximalen Körpergröße von 170 cm sollte ein Bodyboard mit 36 Zoll wählen. Das sind ca. 91 cm. Aufblasbare Boards sind für Kinder zwischen 4 und 8 Jahren mit einem Maximalgewicht bis 25 kg geeignet. Welche Größe das Bodyboard für Kinder hat, ist ein wichtiger Faktor für die Sicherheit und den Spaß. Denn wenn das Kind zu tief im Wasser einsinkt, kann es keine Wellen reiten und es bekommt häufig Wasser ins Gesicht. Besser, du kaufst ein etwas zu großes Board als ein zu kleines.
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Ungestört Spaß haben, aber nur unter Aufsicht
Bevor es aber ins kühle Nass geht, solltest du einige Dinge beachten. Dein Kind sollte sich vorher etwas aufwärmen. Herumtollen oder ein kleiner Sprint am Strand hilft Muskelzerrungen oder Krämpfen vorzubeugen. Achte darauf, dass die Leash vom Board sicher am Arm deines Kindes befestigt ist und lasse es im Wasser nie unbeaufsichtigt. Bevor dein Kind ins Wasser geht, sei dir wirklich sicher, dass es ein guter Schwimmer ist und nicht in Panik gerät, wenn Mal eine höhere Welle kommt. Achte auf Strömungen im Meer, damit dein Kind nicht weggetrieben wird und geh nur dort Schwimmen, wo es eine permanente Aufsicht gibt.
Eine gute Pflege erhöht die Haltbarkeit
Damit dein Kind lange Freude an dem Board hat, sollte man es nach jedem Benutzen gut mit klarem Wasser abspülen. Egal ob man ein aufblasbares Bodyboard für Kinder hat oder ein festes, vor allem Salzwasser schadet dem Material auf Dauer. Nach dem Abspülen gut trocknen lassen und dann erst wegpacken. Außerdem solltest du darauf achten, dass scharfkantige und spitze Gegenstände vom Board fern bleiben, um es nicht zu beschädigen. Dann steht dem Vergnügen im Wasser nichts im Wege.
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