Die besten Tipps zur Pflege von Kleidungsstücken

Die besten Tipps zur Pflege von Kleidungsstücken
Am besten verstaut man die nicht genutzten Kleidungsstücke hängend an einer Kleiderstange sowie einem Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung, um Farben vor dem Ausbleichen zu schützen.

Die besten Tipps zur Pflege von Kleidungsstücken

Wer lange Freude an seiner Garderobe und den dazugehörigen Accessoires haben möchte, kann deren Haltbarkeit durch die richtige Pflege und Lagerung maßgeblich beeinflussen. Doch worauf genau sollte man dabei Acht geben? Mit folgenden Tipps und Tricks lässt sich das Thema Nachhaltigkeit auch beim Inhalt des Kleiderschrankes umsetzen:

 

1. Pflegehinweise beachten
Pflegehinweise, die sich auf dem Etikett von der Innenseite des jeweiligen Kleidungsstückes befinden, erhalten hin und wieder zu wenig Aufmerksamkeit. Dabei empfiehlt es sich, zumindest einmal einen kurzen Blick darauf zu werfen.

Dass Handtücher stets bei 60°C gewaschen werden müssen, gilt für den normalen Hausgebrauch mittlerweile als widerlegt, doch bei Feinwäsche können bereits 10°C einen erheblichen Unterschied ausmachen. Was nicht nur für die Auswahl des passenden Waschprogramms, sondern auch für den Wäschetrockner gilt. Wer sicher gehen und der Umwelt etwas Gutes tun will, setzt – sofern möglich – auf Lufttrocknen.

 

2. Kleidung richtig einlagern
Beim jährlichen Wechsel von der Winter- zur Sommergarderobe sollten alle Kleidungsstücke vorab gewaschen sowie ggf. gereinigt werden. Diese Prozedur beugt unangenehmen Gerüchen vor, welche wiederum Motten anziehen. Als zusätzlichen Schutz kann man Kleiderhüllen verwenden. Am besten verstaut man die nicht genutzten Kleidungsstücke hängend an einer Kleiderstange sowie einem Ort ohne direkte Sonneneinstrahlung, um Farben vor dem Ausbleichen zu schützen.

 

3. Schuhpflege und -aufbewahrung
Auch seinen Schuhen sollte man entsprechende Pflege gönnen. Dazu zählt neben der regelmäßigen Reinigung mit einem feuchten Tuch die Anwendung von zum Material passender Schuhcreme und Imprägnierspray. Wer dabei nicht zu konventionellen Produkten greifen möchte, die oft auf Mineralöl beinhalten, findet im Internet tolle Anleitungen für die Herstellung eigener Pflegemittel.

Für die Lagerung stopft man die Schuhspitzen am besten mit geknülltem Papier aus oder bewahrt jedes Paar im dazugehörigen Schuhkarton auf. Was wiederum praktisch ist, wenn man wenig Platz zur Verfügung hat und mit einem Stapelsystem arbeiten möchte.

 

4. Handtaschen
Bei Lederhandtaschen verhält es sich wie bei Lederschuhen: Sie brauchen Pflege, damit das Material nicht austrocknet und sollten vor dem Tragen unbedingt imprägniert werden. Je nach Material kann zusätzlich eine selbstgemachte Pflegecreme aus Rapsöl und Bienenwachs oder auch eine spezielle Lederbürste verwendet werden.
Taschen aller Art sollten vor der Aufbewahrung mit Papier ausgestopft werden, damit sie ihre Form bewahren und keine unschönen Risse bekommen. Daher: Am besten nebeneinander statt übereinander stellen.

 

5. Schmuck
Ob Ohrringe, Ketten, Ringe oder Armbänder: Bitte erst NACH dem Styling anlegen. Schmuck reagiert sehr empfindlich auf Haarspray, Sonnencreme, Parfüm und Make-Up, weil das Material mit den jeweiligen Inhaltsstoffen reagiert und dadurch Schaden nehmen kann. Der Kontakt mit Chlor, Salzwasser und Schweiß ist ebenfalls zu vermeiden.

Vor dem Schwimmen, Saunieren oder sportlicher Betätigung sollte Schmuck also – wie auch vor dem Schlafengehen – abgelegt werden. Zur Aufbewahrung empfiehlt sich ein geschlossenes Schmuckkästchen mit weichen Böden, welches außerhalb des Badezimmers steht, um vor Feuchtigkeit geschützt zu sein. Zur Pflege der Schmuckstücke sowie zur gleichzeitigen Entfernung von Rückständen eignet sich milde Seife und ein Poliertuch.

 

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Zusatztipp: Second Hand kaufen

Es muss nicht immer alles neu sein. Wer keinen Second Hand – Laden vor Ort hat, findet online mittlerweile eine sehr gute Auswahl an Anbietern von bereits getragenen, aber gut erhaltenen Kleidungsstücken, Accessoires und Schuhen. Einer dieser Anbieter ist Second Life Fashion (www.secondlifefashion.de).

Unter dem Motto #savethewordbuysecondhand möchte Lisa, Gründerin des Startups, ein Zeichen für den bewussteren Umgang mit Ressourcen setzen.

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Alle Kleidungsstücke, darunter Marken wie Esprit, s. Oliver oder auch Vero Moda, werden von Hand auf ihre Qualität überprüft und nach dem Kauf ohne Plastikverpackung in einem Mehrweg-Pappkarton versendet. Durch diesen Aspekt setzt sich das junge Unternehmen in ökologischer Hinsicht klar von anderen Plattformen ab. Wer also gleichzeitig seine Garderobe aufstocken, Geld sparen und nachhaltig handeln möchte, ist mit dieser Shopping-Alternative bestens beraten.

 

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