Die besten Spartipps für den Kauf von Kindermode

Die besten Spartipps für den Kauf von Kindermode

Die besten Spartipps für den Kauf von Kindermode

Auch, wenn sie für viele Eltern das ganz große Glück sind: Kinder kosten viel Geld. Vor allem in Phasen, in denen Wachstumsschübe zu verzeichnen sind, brauchen sie teilweise zu jeder Saison neue Kleidung. Kaum hat man etwas Neues gekauft, sind die Kleinen schon wieder herausgewachsen. Hat man viel Zeit und Geld in die Auswahl der perfekten Winterjacke investiert, passt sie im nächsten Winter schon nicht mehr. Wenn man dann auch noch den Anspruch hat, dass das Kind stets modisch und trendgerecht gekleidet ist, kostet die Mode einen Großteil der Haushaltskasse. Doch dem kann man entgegenwirken. Die folgenden Tipps helfen dabei, bei der Kindermode Geld zu sparen und am Ende des Monats noch mehr für andere Dinge übrig zu haben.

Kaufe Second-Hand-Kleidung

Mittlerweile kann man die meisten Dinge des täglichen Gebrauches problemlos aus zweiter Hand bekommen. Auch Kindersachen sind davon nicht ausgenommen. Manche Menschen haben ein ungutes Gefühl dabei, Kleidungsstücke gebraucht zu kaufen. Früher haben vor allem die Familien second-hand gekauft, die sich keine neuwertige Mode leisten konnten. Das hat sich jedoch sehr verändert. Heute ist es deutlich normaler, auf Gebrauchtwaren zurückzugreifen – meist aus Gründen der Nachhaltigkeit und des Umweltschutzes. Vor allem bei Kinderkleidung macht das Sinn – Babykleidung ist beispielsweise trotzdem oft wie neu. Immerhin wachsen Neugeborene meist innerhalb weniger Wochen aus ihrer Kleidung heraus. Werden die Kleidungsstücke dann weiterverkauft, sind sie also eigentlich kaum getragen worden. Außerdem hat es nicht nur finanzielle und nachhaltigkeitsbezogene Vorteile, Kinderkleidung gebraucht zu kaufen. Dadurch, dass man hier aktuelle Trendmode neben echten Vintage-Schätzen finden kann, haben Second-Hand-Läden meist eine äußerst vielseitige und diverse Auswahl.

„Online Second-hand Shopping für Kindermode ist eine hervorragende Möglichkeit, hochwertige Kleidung für die Kleinen zu finden, die nicht nur erschwinglich ist, sondern auch nachhaltig und umweltfreundlich. Bei momox fashion und Co. entdeckt man eine vielfältige Auswahl an gut erhaltenen Kindermodeartikeln, die nicht nur den Geldbeutel schonen, sondern auch die Kleinen stilvoll kleiden.“

Vermeide Fehlkäufe

Weniger ist oft mehr. Die meisten Menschen haben viel zu viele Kleidungsstücke – so viel, dass sie niemals die Zeit finden, alles anzuziehen. Das trifft ebenso auf Kindermode zu. Achte also darauf, nicht in Momenten einzukaufen, in denen du dich ein wenig deprimiert fühlst und deine Stimmung heben möchtest. So kommen Fehlkäufe zustande, die anschließend ungetragen im Schrank verstauben. Plane stattdessen deine Einkäufe mit Bedacht. Informiere dich vorab darüber, worauf es beim Kauf von Kinderkleidung ankommt und mache dir einen Plan. Überlege dir genau, was gebraucht wird und welche Eigenschaften diese Kleidungsstücke haben sollten. Versuche, einmal pro Saison – höchstens einmal pro Monat – einkaufen zu gehen und vorab genau zu schauen, welche Sachen aussortiert und ersetzt werden sollten. Idealerweise lässt du deine Kinder dabei auch zu Wort kommen. Die schönsten Kleidungsstücke werden zu Fehlkäufen, wenn sie demjenigen, der sie letztendlich tragen soll, gar nicht gefallen.

Beim Online-Kauf auf die Uhrzeit achten

Viele Onlineshops passen ihre Preise flexibel an. Das bedeutet, wenn ein Artikel häufiger gesucht und gekauft wird, kann es sich der Händler leisten, auch den Preis ein wenig nach oben zu setzen. Dadurch kann es sein, dass Artikel je nach Wochentag und Uhrzeit unterschiedliche Preise haben. Die meisten Deutschen scheinen beispielsweise sonntags online einzukaufen. Verständlich – an Sonntagen haben die Läden zu und viele Menschen müssen nicht arbeiten. Dadurch findet man in Onlineshops jedoch auch sonntags die höchsten Preise. Sparfüchse stöbern daher vor allem unter der Woche im Internet. Die besten Angebote gibt es zu Zeiten, zu denen insgesamt wenig eingekauft wird – also wochentags am Vormittag, wenn die meisten Menschen arbeiten.

Tauschen statt kaufen

Nicht immer muss Kleidung direkt gekauft werden. Es gibt auch Möglichkeiten, komplett gratis – oder im Tausch gegen anderes – neue Sachen zu bekommen. So finden in den meisten größeren Städten regelmäßig Kleidertauschpartys statt. Wenn du nicht fündig wirst, kannst du natürlich auch selbst eine organisieren. Das Prinzip ist einfach: Jeder bringt Sachen mit, die nicht mehr getragen werden, jedoch noch in einem guten Zustand sind. Die Kleidungsstücke werden auf einen großen Haufen gelegt und man kann sich neue gebrauchte Sachen aussuchen, die einem gefallen. Das funktioniert für Kinder ebenso gut wie für Erwachsene. Alternativ lässt sich natürlich auch wunderbar im Familien– und Freundeskreis tauschen. Fast alle Eltern kennen schließlich das Problem, dass ihre Kinder innerhalb kürzester Zeit aus der Kleidung herausgewachsen sind. Dann ist man froh, wenn man die Sachen noch in liebevolle Hände weitergeben kann. Damit die Kleidung lange in einem guten Zustand ist, solltest du außerdem lernen, die Wäsche richtig zu waschen. Die Etiketten in der Kleidung geben zusätzliche Hinweise darauf, welche Art der Reinigung empfohlen wird. Je besser du die Kleidung pflegst, umso höher sind deine Chancen, sie später noch weiterverkaufen oder verschenken zu können.