7 Tipps für ein gutes und gesundes Leben im Seniorenalter

7 Tipps für ein gutes und gesundes Leben im Seniorenalter

7 Tipps für ein gutes und gesundes Leben im Seniorenalter

Mit dem Erreichen des Rentenalters von 67 Jahren haben die meisten Bundesbürger ihre besten Jahre hinter sich. Zu diesem Zeitpunkt haben die Senioren im Durchschnitt 40 Jahre Lebensarbeitszeit in den Knochen und dementsprechend angeschlagen ist der Körper. Neben Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Augenerkrankungen und Inkontinenz sind es vor allen Dingen Gelenk-, Muskel- und Knochenschmerzen, unter den viele Senioren leiden. Damit Sie auch im hohen Alter noch eine hohe Lebensqualität genießen dürfen, haben wir nun sieben einfache Tipps zusammengetragen.   

#1: Bleiben Sie körperlich aktiv

Jeder kennt das Sprichwort: »Wer rastet, der rostet«. Der menschliche Körper ist ein ausgeklügeltes System, welches regelmäßig belastet werden möchte. Aus diesem Grund sollten Sie auch im hohen Alter noch in Bewegung bleiben. Das heißt nicht, dass Sie viele anstrengende Sportstunden absolvieren müssen. Schon leichte Übungen haben eine positive Wirkung auf den Bewegungsapparat. 150 Minuten Schwimmen, Spazieren gehen oder Aerobic pro Woche helfen Ihrem Körper dabei, Infektionen und Entzündungen effektiv zu bekämpfen. 

#2: Achten Sie auf eine gesunde Ernährung

Schon in unseren jungen Jahren haben unsere Eltern darauf geachtet, dass wir nicht nur Süßigkeiten, sondern ebenso viel Obst und Gemüse zu uns nehmen. Eben diese Tradition sollten Sie auch im Seniorenalter noch fortführen. Mageres Fleisch, viele Vitamine und Ballaststoffe stärken das Immunsystem, womit Viren und Bakterien weniger häufig Krankheiten auslösen werden. Vermeiden Sie den Verzehr von viel Zucker, Fett und Alkohol, da diese hingegen den Körper schwächen und Entzündungen auslösen könnten.

#3: Bleiben Sie schmerzfrei

Schmerzen sind noch heute eines der größten Probleme der Menschen. Vor allem im fortgeschrittenen Alter treten Sie immer häufiger auf. Ausgelöst werden Sie häufig durch Organschäden, abgenutzte Knochen und Gelenke sowie durch zu schwachen Muskeln. Um diese und andere Schmerzen effektiv zu vermeiden, sollten Sie in Bewegung bleiben und auf Ihre Ernährung achtgeben. Zusätzlich dazu kann ein Cannabis Rezept vom Arzt dabei helfen, chronische Schmerzen aller Art in den Griff zu bekommen. Sollten Sie an derartigen körperlichen Beschwerden leiden, ist ein Gespräch zum Thema medizinisches Cannabis mit Ihrem Hausarzt zu empfehlen. Vor allen Dingen, wenn chemische Schmerzmittel nicht mehr helfen. 

#4: Lernen Sie, mit Stress umzugehen

Sobald unser Körper unter Stress gerät, schüttet dieser jede Menge Hormone aus. Anfangs sind dies vor allen Dingen Adrenalin, Noradrenalin und Dopamin. Bei langanhaltendem, chronischem Stress produziert der Körper vor allem Cortisol. Ist Ihr Cortisol-Spiegel über einen längeren Zeitraum erhöht, kann dies Ihr Immunsystem schwächen und auch Ihr allgemeines Wohlbefinden nimmt ab. Sie sollten daher lernen, mit Stress umzugehen. Eine gute Ernährung und regelmäßige körperliche Aktivitäten bilden hier die Grundlage. Weiterführend können Meditation und ausreichend Schlaf ebenso beim Stressabbau behilflich sein. 

#5: Halten Sie Ihre Grippeschutz aufrecht

Der menschliche Körper ist im hohen Alter längst nicht mehr so Resistent gegen Viren und Bakterien wie im Jugend- und Erwachsenenalter. Aus diesem Grund sollten Sie sich regelmäßig die Hände waschen, bei kühlem Wetter warme Kleidung tragen sowie Ihren Impfschutz aufrechterhalten. Dies gilt im speziellen für die Grippeimpfung. Pro Jahr sterben in Deutschland rund 1700 Menschen an Grippeviren. Mit einer jährlichen Auffrischung können Sie dieses Risiko effektiv minimieren. 

#6: Bleiben Sie fern von kranken Menschen

Wie in Punkt fünf bereits angesprochen, ist das Immunsystem im Seniorenalter nicht mehr so stark wie in den Jahrzehnten zuvor. Aus diesem Grund sollten Sie es vermeiden mit kranken Personen in Kontakt zu treten. Gerade wenn die Grippewelle in den kalten Monaten aufkommt oder die aktuelle Corona-Pandemie, die alle Gesellschaftsschichten auf Trapp hält, noch in vollem Gange ist. Wenn es sich nicht vermeiden lässt, sollten Sie einen Mundschutz tragen und Ihre Hände regelmäßig desinfizieren. 

#7: Kümmern Sie sich um Ihre geistige Gesundheit

Nicht nur Ihr Bewegungsapparat muss regelmäßig beansprucht werden um gesund zu bleiben, sondern auch Ihr Geist. Immerhin treten die meisten Abbauerscheinungen im fortgeschrittenen Alter auf. Kümmern Sie sich daher regelmäßig um Ihr Gehirn. Dies funktioniert hervorragend mit Gedächtnistrainings und Gehirnjogging. Auf diese Weise behalten Sie auch im Seniorenalter einen scharfen Verstand und beugen Demenz und andere Krankheiten aktiv vor. Und sollten Sie bereits an einer solchen Erkrankung leiden, verlangsamen Sie zumindest ein schnelles voranschreiten des Gedächtnisverlustes. Schließlich lässt sich das menschliche Gehirn sehr gut mit einem Muskel vergleichen, welches stimuliert werden möchte, um reibungslos zu funktionieren.