Die eigene psychische Gesundheit stärken – die besten Tipps für Eltern

Die eigene psychische Gesundheit stärken – die besten Tipps für Eltern

Die eigene psychische Gesundheit stärken – die besten Tipps für Eltern

Viele Eltern leiden – besonders in diesen Zeiten von Covid-19 – unter diversen psychischen Problemen. Depressionen, Burn-out oder auch Angst- und Panikattacken treten vermehrt bei Eltern auf, da deren täglichen Herausforderungen meist sehr anspruchsvoll sind. Nicht zuletzt führen die ständigen Veränderungen der Maßnahmen, das Arbeitsverbot bzw. die Ausgangssperren dazu, dass Eltern mit diversen Ängsten konfrontiert sind und sich nicht mehr zu helfen wissen.

Psychologen scheinen ausgebucht zu sein – noch mehr wie vor der Pandemie. Sind die Symptome schlimm, dann muss ein Arzt aufgesucht werden. Falls du diese Probleme kennst, hole dir Hilfe. Wenn es bei dir nicht so arg ist, können auch einfache Tipps aus diesem Beitrag helfen, dass es dir wieder besser geht.

 

Tipp 1: Frische Luft schnappen

Es ist vollkommen verständlich, dass Eltern mit Kindern in dieser Zeit das Haus nicht verlassen wollen. Mancherorts ist es innerhalb bestimmter Zeitfenster gar nicht erlaubt, dies zu tun. Dennoch möchten wir diesen Tipp nennen, da er essenziell wichtig ist, um eine gute und stabile Psyche zu haben.
Wer täglich in den Wald oder in den Park geht, profitiert von der frischen Luft sowie der Bewegung. Der Kreislauf wird in Schwung gebracht und auch die Bäume haben eine wohltuende Wirkung auf den Geist und die Seele.

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Demnach können leichtere depressive Verstimmungen damit reduziert werden. Waldbaden ist ein Begriff, der ursprünglich aus Japan kommt, aber immer mehr auch hierzulande praktiziert wird. Die Bäume setzen gewisse Stoffe frei, auf die der menschliche Organismus reagiert. Damit können Psyche und Körper auf eine sanfte Art und Weise stabilisiert werden. Leidest du unter psychischen Problemen, kann das Waldbaden eine gute Ergänzung zu einer Psychotherapie sein. Dieser Artikel könnte dich zum Thema Waldbaden interessieren.

In diesem Zusammenhang wirkt sich natürlich auch die Bewegung sehr positiv auf das Wohlbefinden von dir aus. Eltern, die regelmäßig an der frischen Luft spazieren oder joggen gehen, weisen häufig eine bessere mentale Gesundheit auf. Dabei ist es egal, ob dies allein oder mit den Kindern gemacht wird. Bewegung tut immer gut.

 

Tipp 2: CBD Öl für angespannte Eltern

Ein weiteres hilfreiches Mittel aus der Natur ist CBD. Es verhilft Eltern dabei, das Stresslevel im Alltag zu senken, deine Ängste zu lindern und körperliche Symptome zu eliminieren. Die CBD-Tropfen gibt es frei verkäuflich im Internet oder auch in einigen Reformhäusern. Dabei ist es wichtig, dass auf die Qualität geachtet wird. Nur so kann sichergestellt werden, dass die Wirkung gut ist. Außerdem sollte auf dem Produkt stehen, dass der THC-Gehalt unter 2 % ist.

Damit können auch psychoaktive Wirkungen auf den Körper ausgeschlossen werden. Die Einnahmemenge hängt immer vom jeweiligen Problem ab. Zu Beginn jedoch ist es ratsam, mit einer kleineren Menge zu beginnen und bei Bedarf zu steigern.

Das CBD dockt am menschlichen Endocannabinoid-System an und kann dadurch positive Auswirkungen auf Entzündungen, bei Stress oder bei Ängsten haben. Wer aufgrund von starken Ängsten in Behandlung bei einem Psychologen ist, kann zusätzlich CBD einnehmen. Falls du noch weitere Informationen zum Thema Angst lesen möchtest, kann dieser Artikel helfen: https://www.meinwegausderangst.de/.

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Tipp 3: Meditation und Achtsamkeit

Meditieren spielt nicht nur bei spirituellen Menschen eine große Rolle. Diese Praxis ist gerade auch für gestresste Eltern empfehlenswert. Wer sich täglich ein paar Minuten in Ruhe hinsetzt und seine Gedanken einfach vorbeiziehen lässt, tut seinem Körper und Geist etwas Gutes. Viele Eltern, die regelmäßig meditieren, berichten über eine positive Auswirkung auf das eigene Gedankenkarussell. Das impliziert häufig auch ein Nachlassen der Ängste. Diese formen sich meist aus zu vielen Gedanken, die kreuz und quer durch das Gehirn fliegen.

Zu Beginn hilft es, mit geführten Meditationen zu beginnen. Neben der herkömmlichen Meditation im Sitzen gibt es auch noch andere Optionen. Auch wenn du ohne Kinder spazieren gehst, ist es möglich zu meditieren.

Viele Eltern berichten zudem, dass es gut ist mit binauralen Beats zu meditieren. Diese wirken sich direkt auf das Unterbewusstsein aus und können Ruhe in das System bringen. Außerdem können diese auch für eine erhöhte Konzentration oder zum leichteren Einschlafen genutzt werden. Ob und wie sich diese Beats auswirken, hängt immer von der Frequenz ab.

Des Weiteren spielt auch Achtsamkeit eine essenzielle Rolle, um seine psychische Gesundheit zu stärken und die alltäglichen Aufgaben im Haushalt leichter erledigen zu können. Hierbei fokussieren sich Eltern auf genau das, was sie gerade tun. Das heißt, dass die Gedanken weder in der Vergangenheit noch in der Zukunft sind.

Image by Holger Grybsch from Pixabay
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Catrin ist eine erfahrene Autorin und passionierte Expertin für Elternschaft und Familienleben. Als Mutter selbst kennt sie die Herausforderungen und Freuden des Elternseins aus erster Hand und bringt ihre persönlichen Erfahrungen in ihre Arbeit ein. Ihre einfühlsame Art, ihr fundiertes Fachwissen und ihr breites Spektrum an Themen machen sie zu einer idealen Autorin für eltern-heute.de. Catrins Artikel zeichnen sich durch Empathie, Verständnis und praktische Ratschläge aus, die Eltern auf ihrem Weg unterstützen und inspirieren. Mit ihr an Bord können wir sicher sein, dass unsere Leser stets hochwertige und relevante Inhalte erhalten, die sie in ihrem Familienleben bereichern.